Schulprogrammarbeit im Bildungsgang
 

Ausbildungsvorbereitung (AV)

Abteilungs- und Bildungsgangleiter:Norbert Reschke, StD 
Bildungsgangleiter Internationale Förderklassen:Rubén Peñaloza Ramírez, StR 
Kolleginnen und Kollegen im Unterricht:Christa Autschbach, Leslie Burgsmüller, Britta Faget, Estelle Schulz, Niki Sotiriou, Michael Arnswald, Mustafa Birdemir, Andreas Loos, Karl-Heinz Naujokat, Rubén Peñaloza Ramírez, Norbert Reschke, Ernst-Otto Sloot, Thomas Zagorny 


 

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Allgemeine Hinweise zum Bildungsgang

Allgemeine Ziele der Ausbildungsvorbereitung liegen im Erwerb von Kompetenzen zur Erfüllung einfacher und grundlegender Anforderungen in einem überschaubar und klar strukturierten Lern- und Arbeitsbereich. Die Lern- und Arbeitshandlungen sollen weitgehend unter Anleitung ausgeführt werden können. Die erworbenen Kompetenzen bilden die Grundlage für eine anschließende Ausbildung bei erlangter Ausbildungsreife. Der Erwerb eines allgemeinbildenden Abschlusses ist unter bestimmten Bedingungen möglich.
Bereichsspezifische Ziele im Bereich Technik sind die Orientierung hin zu Berufen und die Vorbereitung auf Berufe, die durch die Analyse, Her­stell­ung, Verwendung und Nutzung von technischen Objekten und Werkstoffen, technischen Arbeits­verfahren, sowie technologischen Produktions- und Verfahrens­prozessen beschrieben werden können. Die Kompetenzerwartungen liegen, entsprechend den Niveaustufen 1 und 2 des DQR, bei ersten Einblicken in den Lern- und Arbeitsbereich Technik bis hin zu grundlegendem Fachwissen in diesem Bereich. Die Ausführung einfacher technischer Aufgaben und die Beurteilung dieser Ergebnisse wird erwartet. Elementare technische Zusammenhänge sollen erkannt werden können. Darüber hinaus werden grund­legende kognitive und praktische Fertigkeiten zur Ausführung von Aufgaben, zur Beurteilung der Ergebnisse nach vorgegebenen Maßstäben und zum Erstellen von Zusammen­hängen im Bereich Technik erwartet. Personale Kompetenz (Sozialkompetenz und Selbstständigkeit) bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und das eigene Leben eigenständig und verantwortlich im jeweiligen sozialen, kulturellen bzw. beruflichen Kontext zu gestalten. Für die Sozialkompetenz wird erwartet, mit anderen zusammen zu lernen oder zu arbeiten, sich mündlich und schriftlich zu informieren und auszutauschen, in einer Gruppe mitzuwirken, allgemeine Anregungen und Kritik aufzunehmen und zu äußern, in mündlicher und schriftlicher Form zu kommunizieren. Für die Selbstständigkeit wird erwartet, unter Anleitung verantwortungsbewusst zu lernen oder zu arbeiten, eigenes und fremdes Handeln einzuschätzen, Lernberatung anzunehmen und nachzufragen, vorgegebene Lernhilfen zu nutzen.
Die Ausbildungsvorbereitung dauert ein Jahr. Der Unterrichtsumfang ergibt sich, für die Teilzeitform aus der Rahmenstundentafel nach Anlage A 2.1, für die Vollzeitform aus der Rahmenstundentafel nach Anlage A 2.2, für die Internationale Förderklasse (IFK) nach VV zu § 22 der APO-BK (Stand 2015/2016).

In der Vollzeitschulform findet an zwei Tagen je Schulwoche Unterricht statt. An drei Tagen je Schulwoche nehmen die Schülerinnen und Schüler an einem einjährigen von Lehrkräften begleiteten Betriebspraktikum beziehungsweise an einer berufsvorbereitenden Maßnahme teil. Die Teilnahmepflicht entfällt bei Nachweis eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses.


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Stand der Bildungsgangarbeit

Umsetzung der Richtlinien

Leistungskonzept 2013/14

Die Schüler wurden 2013 erstmals zum Leistungskonzept (Stand April 2013) befragt. Die Ergebnisse der Befragung wurden in die Evaluation einbezogen. Erste Erweiterungen des Leistungskonzeptes betreffen die Fehlzeiten.

Leistungskonzept 2014/15

Das Leistungskonzept für das Schuljahr 2014/15 ist am kompetenzorientierten Bildungsplan des Bildungsangebotes Ausbildungsvorbereitung im Bereich Technik/Naturwissenschaften (Bau/Holztechnik) ausgerichtet. Dieses Konzept des einjährigen Bildungsgangs wird in einem Gesamtüberblick (Leistungskonzept 2014/15) und je einem Strukturplan der Leistungen in Bezug auf Lernfelder oder Fächer für das erste Halbjahr (Leistungskonzept 2014/15) und das zweite Halbjahr (Leistungskonzept 2014/15) dargestellt.

weitere aktive Teilhabe der Abteilung an der Schulentwicklung:

  • das Integrationskonzept
  • die Veranschaulichung von Strukturen der sonderpädagogischen Förderung in NRW
  • die Veranschaulichung von Strukturen und Entwicklung der Inklusion
  • der Umgang mit schwierigen Situationen, aus der Lehrersicht benannt
  • der Umgang mit schwierigen Schülern

Leistungskonzept 2015/16

Wird überprüft und an den neuen Bildungsplänen ausgerichtet.



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Weiterentwicklung des Bildungsgangs

1. Zielformulierungen: Förderung benachteiligter Jugendlicher

Maßnahmen zur Umsetzung

Evaluation

Verantwortung

Termin

Regelmäßige Teilnahme am Unterricht fördern

regelmäßige Teilnahme im Kompetenzbereich Selbstständigkeit als Teilleistung werten

Norbert Reschke

ab 10.4.2013

Fortschreibung des Integrationskonzeptes. Erweiterung personaler Ressourcen. Seit Oktober 2014 leitet der Kollege Rubén Peñaloza Ramírez den Bildungsgang der Internationalen Förderklassen (IFK) in der Abteilung 10. Rubén Peñaloza Ramírez leitet zudem zwei Klassen der IFK und koordiniert die weitere Förderung in der beruflichen Vorbereitung und in die Ausbildung.

Seit dem Schuljahr 2015/16 arbeitet Leslie Burgsmüller in der Ausbildungsvorbereitung in den Internationalen Förderklassen. Leslie Burgsmüller leitet eine IFK. Seit dem Schuljahr 2015/16 arbeitet Britta Faget in den Internationalen Förderklassen. Seit Februar 2016 arbeitet Niki Sotiriou in der IFK13. Zur Zeit leiten in den Werkstätten Christa Autschbach, Karl-Heinz Naujokat und Thomas Zagorny die Schüler der IFK11 und IFK13 an.

Schulleitung

Entwicklung des Integrationskonzeptes Internationale Förderklassen

Rubén Peñaloza Ramírez

bis Ende des Schuljahres 2015/2016



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